Der Förderverein

Vilbeler Burg Wenn sich in diesen Tagen die Tore der Burg zu den Premieren und Vorstellungen der Burgfestspiele 2010 für die vielen tausend Besucher öffnen, können unsere Mitglieder einen stolzen Blick über den Eingangsbereich der Burg werfen. Einladend wie repräsentativ sieht es aus, das „Festspielgelände” zwischen Burg und Zehntscheune. Der Ginkgobaum lädt mit der vom Förderverein erbauten Sitzschlange zum Verweilen ein, mit einer freien Sicht auf die sanierte Burgbrücke mit ihren nunmehr drei Bögen, deren nächtliche Spiegelung im Wasser wunderbar beleuchtet wird. Wenn sich der Besucher dann über die Brücke in den Burghof begibt, werden die weiteren von der „Besucherinitiative” erfolgreich umgesetzten Projekte sofort offenbar.

Grundsätzlich gehört die Sanierung der Burg in die öffentliche Hand, doch für die ästhetische Gestaltung und die sinnvolle Verbesserung fühlen wir uns verpflichtet, den Burgfestspielen finanziell unter die Arme zu greifen. Eine schöne Lösung gegen wetterliches Ungemach wurde im vergangenen Jahr mit hochwertigen Schirmen auf dem Palas gefunden. Wir passten den unteren Bereich des Burghofes dieser formschönen Gestaltung an und kauften drei Schirme samt Fundament, so dass unsere Losung, ein Förderverein für die angenehmen Seiten des Besuchs der Festspiele zu sein, hier bestens zum Tragen kommt.

Sitzschlange Nicht nur bei den Besuchern, auch bei allen Beteiligten der Burgfestspiele, sorgten die neuen Schirme für Furore und erfuhren allseits begeisterte Zustimmung.
Diese Verbesserung der Infrastruktur (2009) fügt sich in die bereits erfolgten Projekte nahtlos ein: Die Pflasterung des Burghofes (2002), die Anschaffung der komfortablen Bestuhlung (1999), die Überdachung der Bühne (2003), die Modernisierung der Beleuchtungs- anlage (2005), die anteilige Übernahme der Kosten für die Live-Musik bei den Musicals Jesus Christ Superstar sowie Jekyll & Hyde (2007 und 2008) und die Auslobung eines Archithektenwettbwerbs zur Ideenfindung für die Weiterentwicklung der Burg- jede Maßnahme hatte das Wohl der Theaterbesucher im Blick. Gleichwohl geben wir der Festspielleitung den Rückhalt, sich intensiv mit der qualitativen Weiterentwicklung des Spielplans zu beschäftigen.

Weiter im Programm der stets in die Zukunft gerichteten Projekte des Fördervereins bleibt die Entwicklung des Gewölbekellers. Verstärkt werden soll die Nutzung als Spielstätte für kleine Theaterproduktionen und als Raum für Veranstaltungen im Zusammenhang mit den Burgfestspielen. Anstoss für die beiden zuletzt genannten Projekte gab der erwähnte Architektenwettbewerb.

Es lohnt sich also, dem Förderverein eine Spende zukommen zu lassen!
Gern auf unser Konto bei der Frankfurter Volksbank e. G. - Konto 410 101 0010 - BLZ 501 900 00 mit dem Stichwort „Burgsanierung” (bitte die Absenderdaten mit angeben).

Wir freuen uns über jede Art von Unterstützung, mit Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Claus-Günther Kunzmann, info@foerderverein-burgfestspiele.de.